Mein Erzgebirge

Mein Erzgebirge

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Da das ERZ in hikerz.de meiner Liebe zu meiner Heimat dem Erzgebirge entstammt, muss ich mich diesem/meinem Fleckchen Erde einfach mit einem Artikel zuwenden. Dabei will ich euch einfach einen kurzen Überblick geben, der weder in eine Geschichts- oder Geologie-Lehrstunde ausarten, noch in eine touristische Verkaufsveranstaltung entgleiten soll. Ich möchte euch einfach einen kurzen Auszug geben, was für mich „Erzgebirge“ heißt.

 

Das Allgemeine

 

Das Erzgebirge ist ein Mittelgebirge, welches sich teils auf deutschen und teils auf tschechischem Gebiet erstreckt. Es bildet dabei mit seiner Kammlinie auch die Landesgrenze der beiden Staaten. Der höchste Berg des Gebirges ist der Keilberg auf tschechischer Seite mit 1244 m über NN, dicht gefolgt vom Fichtelberg mit 1215 m über NN auf deutschem Grund. Insgesamt existieren etwa 30 Erhebungen mit mehr als 1000 m ü. NN, die aber nicht alle klar als Berg erkennbar sind. Davon ist ein Drittel Deutschland zuzurechnen.

Die höheren Lagen ab ca. 500 m über NN innerhalb der deutschen Grenzen gehören zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Dieser ist der größte seiner Art in ganz Deutschland. Weiterhin beinhaltet der Naturpark mehrere Naturschutzgebiete und Naturdenkmäler, wie zum Beispiel die großen regenwassergespeisten Hochmoore in den Kammlagen.

 

Die geologischen Fakten

 

Das Erzgebirge entstand durch das Zusammenwirken von Vulkanismus und plattentektonischen Hebungsvorgängen. Es handelt sich um ein Pultschollengebirge welches etwa vor 350 bis 300 Millionen Jahren entstand. Seit dieser Zeit ist das Gebirge ständiger Erosion ausgesetzt und flacht sich dadurch ab. Durch die vulkanischen Prozesse sind der Erzreichtum und so manche einzigartige Gesteinsformation, wie die „Orgelpfeifen“ am Scheibenberg, zu erklären. Da ich versprochen habe keinen Geologie-Unterricht abhalten zu wollen, ende ich hier auch schon mit diesem Thema.

 

Die Geschichte

 

Einen kurzen historischen Ausflug muss ich unternehmen, denn der Erzgebirgler lebt und liebt die Geschichte seiner Heimat. Schließlich führte die Geschichte auch zum heutigen Namen des Gebirges.

Das Erzgebirge war von jeher durch seine dichten Wälder geprägt. Auch der ursprüngliche Name „MiriQuidi“ mit der Übersetzung Dunkel- bzw. Finsterwald belegt dies. Durch diesen Wald und die widrigen Bedingungen war das Gebiet lange Zeit unbewohnt. Die Besiedlung des Erzgebirges erfolgte erst aus Richtung Böhmen, dem heutigen Tschechien. Sie verlief jedoch auf Grund der schlechten klimatischen Bedingungen und damit verbundenen schlechten Ernten sehr schleppend. Im 12. Jahrhundert begann dann die Besiedlung von sächsischer Seite bei der 1168 das erste Silbererz in der Nähe von Freiberg entdeckt wurde. Dies führte zu einer ersten Besiedlungswelle aus Richtung des Harzes und aus Richtung Böhmen.

Mit der Entdeckung reicher Erzvorkommen um Schneeberg und Annaberg im 15. Jahrhundert wurde dann eine gewaltige Besiedlungswelle ausgelöst, das sogenannte Berggeschrei. Durch die neuen Bewohner und Arbeitskräfte wurden für damalige Verhältnisse enorme Mengen Silber-, Kupfer- und Zinnerze gefördert. Zu jener Zeit begründete der Silberbergbau im Erzgebirge den Reichtum Sachsens. Im 16. Jahrhundert war die Region das Zentrum des Bergbaus in Europa und die Einwohnerzahlen stiegen weiter.

Erst im 17. Jahrhundert kam der Bergbau, auch durch den Dreißigjährigen Krieg zum erliegen. Der wirtschaftliche Abstieg des Bergbaus brachte andere Wirtschaftszweige hervor für die das Erzgebirge heute berühmt ist, wie die Holzwaren- und Spielzeugherstellung, Glasbläserei und Textilherstellung (Klöppelkunst).

Erst die Förderung neuer Materialien wie Cobalt und Kaolin, für das Meißener Porzellan, belebten den Bergbau wieder. Er erreichte jedoch nie wieder die wichtige Rolle der Vorzeit sodass der Bergbau gegen Ende des 19. Jahrhunderts fast vollends zum Stillstand kam. Textil- und Maschinenbauindustrie waren die Hauptarbeitgeber in der Folgezeit.

In Pechblende aus Johanngeorgenstadt wurde 1789 das chemische Element Uran entdeckt. Ab etwa 1820 wurde in Johanngeorgenstadt auch Uranerz abgebaut, welches damals unter anderem zum Färben von Glas verwendet wurde. Nach der Entdeckung der Kernspaltung gegen 1939 wurde das Uranerz für militärische Zwecke interessant. Kurz nach dem ersten Atomwaffeneinsatz der USA startete unter dem Tarnnamen AG Wismut die Förderung von Uranerz für die Sowjetunion im Erzgebirge. Zum dritten Mal führte der Bergbau zu einem Zustrom an Bevölkerung in die Hauptabbaugebiete Aue, Schlema und Johanngeorgenstadt die bis 1991 betrieben wurden. Der Abbau war mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen für die Bergleute verbunden, die auch viele Familien in meinem Umfeld betreffen bzw. betrafen.

Die verschiedenen Besiedlungswellen führten dazu, dass das Erzgebirge für ein Gebirge eine sehr hohe Bevölkerungsdichte aufweist. Im Erzgebirge leben heute je nach dessen Abgrenzung zwischen 800.000 und über 1,2 Millionen Menschen.

 

Die Kultur

 

In direktem Zusammenhang mit der Geschichte steht auch die Kultur des Erzgebirges. Diese ist vor allem durch den Bergbau geprägt. Schon unser üblicherweise verwendeter Tagesgruß „Glück auf!“, der einem unter Freunden, beim Bäcker und auch bei Ämtern entgegengebracht wird, lässt das klar erkennen. Auf dem Hintergrund des Bergbaus fußen auch die zahlreichen Bergparaden, die fast zu jedem erdenklichen Anlass bei uns stattfinden und von den Bergknappschaften organisiert werden. Bei diesen handelt es sich um Vereine zur Wahrung der bergmännischen Traditionen. In diese Kategorie gehören auch die vielen Schnitz- und Klöppelvereine, deren Ziel es ist die handwerklichen Traditionen in Erinnerung zu halten, welche in früheren Zeiten viele Einwohner ernährt haben.

Dieses Handwerk hat es zu weltweiten Ruhm gebracht durch die erwähnten Holzspielzeuge, Weihnachtsschmuck und Klöppeldeckchen. Besonders die traditionelle Erzgebirgische Volkskunst, etwa in Form von Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbogen, Nussknacker oder Bergmanns- und Engelfiguren, wird als Weihnachtsdekoration in die ganze Welt verkauft. Insgesamt nimmt die Weihnachtszeit bei uns eine fast schon heilige Stellung ein. Das Erzgebirge ist in dieser Zeit durch die Schwibbögen in jedem Fenster, die vielen Weihnachtsmärkte, die festliche Atmosphäre und die vielen Bräuche und Traditionen in der Adventszeit einfach das „Weihnachtsland“ schlechthin.

So ist es bei uns auch Tradition, dass jeder Junge bzw. junge Mann von seinem Vater eine geschnitzte Bergmannsfigur geschenkt bekommt die er sein Leben lang in Ehren hält. Glücklicher Weise hat sich auch mein Vater an diesen Brauch gehalten und der Bergmann ziert jedes Jahr zu Weihnachten unsere Wohnung.

In der absoluten Hingabe zu Weihnachten zeigt sich auch die starke religiöse Prägung der Region. Das Erzgebirge ist ein fast ausschließlich protestantisches Gebiet, in dem ca. 42 % der Einwohner der evangelisch-lutherischen Konfession angehören. Daneben gibt es noch ein Paar Freikirchen, die auch dem Protestantismus zugerechnet werden.

Die Kultur mit allen Sitten, Bräuchen und Facetten ist eines der maßgeblichen Elemente meiner Heimat, die es zur Heimat macht.engel-pyramide

 

Das Klima

 

Mein geliebtes Erzgebirge zählt nicht unbedingt zu den Schönwettergaranten in Deutschland. Das sollte auch jedem Besucher bewusst sein, wenn er seinen Koffer für den Urlaub packt. In frühen historischen Erwähnungen hat das Gebirge den Beinamen Sächsisches Sibirien verliehen bekommen. Keine Angst, ganz so schlimm ist es heute nicht mehr, aber das Klima des Erzgebirges wird durch Meteorologen immer noch als „deutlich Rau“ beschrieben. Das heißt die Temperaturen liegen über das ganze Jahr erheblich niedriger als im Tiefland und der Sommer ist merklich kürzer und bietet häufig kühle Tage. Die Jahresmitteltemperaturen erreichen in den Kammlagen nur Werte von 3 bis 5 °C. Auf Grund der geografischen Ausrichtung und Anordnung der Gebirgslinie regnen sich Niederschlagsgebiete immer im Erzgebirge ab. Hierdurch fallen im Vergleich zum Tiefland fast doppelt so hohe Niederschlagsmengen. Da ein Großteil des Niederschlages als Schnee fällt, können einen auch im April noch geschlossene Schneedecken erwarten. Insgesamt gilt das Erzgebirge als eines der schneesichersten Gebiete Deutschlands.

Durch dieses Klima gibt es bei Marienberg (900 m ü. NN) ein natürliches Latschenkiefer-Gebiet. In den Alpen treten diese erst ab einer Höhe von ca. 1600 m auf.

Ich hoffe ich vermittele euch mit diesen Zahlen kein allzu kaltes und graues Bild meiner Heimat. Wie ihr einigen meiner Fotos entnehmen könnt, gibt es auch genügend schöne Tage an denen man die Natur in allen Zügen genießen kann, und das ohne das es zu warm wird. ;)

 

Die Natur

 

Der ursprünglich vorhandene „Urwald“ wurde seit der Besiedlung des Erzgebirges intensiv durch den Menschen verändert. Zielrichtung hierbei war meist die Nutzung für Landwirtschaft, Siedlungs- oder Bergbau. Auch jetzt noch greift der Mensch ein indem er bewusst Mischwälder pflanzt und die Fichtenwälder ausdünnt. Trotz oder gerade deswegen gibt es vor allem im Westerzgebirge riesige zusammenhängende, allerdings sämtlich forstwirtschaftlich genutzte Waldgebiete. So ist der Naturpark Erzgebirge/Vogtland zu 61 Prozent von Wald bedeckt, wie ich bereits zum Tag des Waldes beschrieben habe. Aber nicht nur die Wälder machen den Reiz des Erzgebirges aus. Auch teils selten gewordene Berg- und Feuchtwiesen oder Steinrückenlandschaften und die schon erwähnten Hochmoore zählen zu den Highlights. Diese Flächen und Wälder bilden auch die Grundlage für viele seltene und teilweise bedrohte Tiere und Pflanzen wie Feuerlilie, verschiedene Enzian- und Orchideenarten, Sperlingskauz, Eisvogel oder Flussperlmuschel. Auch bereits verdrängte Arten wie Uhu und Schwarzstorch siedeln sich, durch die im Naturschutzgebiet verbesserten Lebensbedingungen, gerade wieder an. In den höchsten Lagen bietet das Erzgebirge sogar mehrere Vorkommen alpiner Tier- und Pflanzenarten, die sonst so nur aus den Alpen und dem Riesengebirge bekannt sind.

Als „Wappenpflanze“ des Erzgebirges kann die Eberesche oder im Volksmund Vogelbeere gesehen werden, die mir auf meinen Wanderungen ständig begegnet. Dieser wurden erzgebirgische Lieder, Gaststätten, Spirituosen und sogar das Heimatfest meines Ortes gewidmet, das Vogelbeerfest – auf erzgebirgisch: Vugelbeerfast.DSC_0362

 

Die Menschen

 

Der Erzgebirgler ist ein sehr eigener Schlag Mensch. Er wirkt grundsätzlich immer ein wenig schlecht gelaunt und griesgrämig. Die Betonung liegt aber darauf dass er so wirkt. Die „Einheimischen“ sind eigentlich zugängliche und gastfreundliche Menschen, die für jeden etwas übrig haben der ihnen mit Respekt und Anstand entgegenkommt. Aus Spaß unterscheiden wir zwar auch nach Jahrzehnten noch zwischen „hiessche un uhiessche“, also Einheimischen und Zugezogenen, meinen dies jedoch nie böse.

Und mit diesem Ausspruch habe ich auch schon ein weiteres Merkmal des Erzgebirglers aufgedeckt – unsere Mundart. Das Arzgebirgsch, wie es bei uns heißt, wird in manchen Ecken mehr und ausgeprägter gesprochen als in anderen, aber verbindet alle Einheimischen. Das Erzgebirgisch ist an der Schnittstelle von Oberdeutsch zu Mitteldeutsch anzusiedeln und ist deshalb nicht einheitlich. Das grobe Grundgerüst ist aber das Gleiche. Gerade die älteren Generationen sprechen es sehr extrem und haben so schon manchen Touristen einen verwunderten Blick abgerungen. Wer einmal Urlaub bei uns macht und eben kein Wort versteht, dem sei das Erzgebirgische Wörterbuch empfohlen, welches online für fast jeden Begriff eine „Übersetzung ins Deutsche“ bereithält. Und für alle Erzgebirgler die diesen Beitrag lesen, spreche ich die gleiche Empfehlung aus – hier kann man herzlich schmunzeln.

Und solltet ihr doch einmal auf eine Redewendung stoßen die ihr euch nicht erklären könnt, dürft ihr mir hier gerne schreiben. Ich tue dann mein Bestes euch eine passende Übersetzung zu liefern.

Der Tourismus

 

Wie gerade beschrieben habe ich es öfters mit Touristen zu tun. Der Tourismus hat sich in den letzten Jahren zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor entwickelt, der im Sommer und im Winter unterschiedliche Menschen in unsere Region zieht.

Zielrichtung der Winterbesucher ist natürlich der Wintersport den man auf Grund der beschriebenen Schneesicherheit betreiben kann. Egal ob Abfahrtsski, Snowboarden, Langlauf, Rodeln oder Eislaufen – jeder kann sich seine Zeit passend vertreiben. Besonders die Skiregion Keilberg/Fichtelberg bietet dazu mit vielen Liften, Loipen, Rodelbahn und Eisstadion auf zwei Bergen die Möglichkeiten. Mit der Fichtelberg-Schwebebahn entstand 1924 die erste Seilschwebebahn Deutschlands, die noch heute für den Skibetrieb genutzt wird. Viele kleinere Ski-Hänge und Loipen rund um den Erzgebirgskamm sind aber etwas ruhiger, besonders da der Fichtelberg offensiv in holländischen Reisebüros beworben wird.

Im Sommer finden sich hauptsächlich Wanderer und Radfahrer/Mountainbiker im Erzgebirge ein. Mit einem zunehmenden Angebot an gut ausgebauten und ausgeschilderten Wander- und Radwegen hat man in der Zwischenzeit unzählige Chancen sich zu bewegen. Maßgeblich dafür mitverantwortlich ist der am 5. Mai 1878 gegründete Erzgebirgsverein, mit Zweigen in fast jedem Ort. Mit dem Ziel die Landschaft für Wanderfreunde bekannter zu machen, wurden schon früh Wanderwege markiert und Wanderkarten herausgegeben. 1904 wurde mit dem Kammweg einer der ersten Fernwanderwege ins Leben gerufen und viele Gasthäuser und/oder Aussichtstürme auf den Gipfeln der Berge erbaut, wie zum Beispiel der Auersbergturm. Auch mit den vielen interessanten Wanderwegen, wie Silberstraße und Bergbaulehrpfaden wurden und werden die Menschen angelockt und gleichzeitig informiert über den Bergbau und das Erzgebirge an sich.

Diese Maßnahmen haben schon Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Anstieg der Besucherzahlen geführt. Damals waren es zum Großteil Sachsen aus dem „Flachland“, heute aus ganz Deutschland, die den Weg zu uns suchten.

Heute stehen den Touristen 5000 Kilometer markierter Wanderwege zur Verfügung, darunter auch immer noch der Kammweg Erzgebirge-Vogtland, der 2011 mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde.

Auch Radsportler kommen auf ihre Kosten. Ob nun auf den flacheren und nur hügeligen Strecken des Mulderadweges oder der Karlsroute die bis nach Tschechien führt oder mit dem Mountainbike im Bergauf- oder Downhillbetrieb. Hier richtet sich das Angebot immer mehr an junge Sportler. Im Juni 2013 wurde auf dem Rabenberg bei Breitenbrunn der erste Singletrail-Park Deutschlands eingeweiht. Er umfasst eine Fläche von 800 Hektar und bietet insgesamt 50 Kilometer Strecke auf vier Routen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgraden. Die derzeit konditionell anspruchsvollste, ausgewiesene Mountainbikestrecke im Erzgebirge bildet der „Stoneman Miriquidi“. Dabei sind 162 Kilometer Strecke und 4400 Höhenmeter zu bewältigen, wobei neun Berggipfel erklommen werden. Es sollte also jeder Radbegeisterte eine Strecke finden die ihn anspricht.

Weiterhin entstehen immer mehr Beschäftigungsmöglichkeiten für Touristen, wie Hochseilgärten, Sommerrodelbahnen, Klettersteige und Erlebniswanderwege. Teile davon sind besonders für Urlauber mit Kindern zu empfehlen. Schöne Tipps hierzu und zu Veranstaltungen und Unterkünften gibt der Tourismusverband Erzgebirge mit seinem Online-Angebot.DSC_0581

 

Wie ihr den vielen Worten, die ich geschrieben habe, vielleicht entnehmen könnt liebe ich meine Heimat. So sehr, dass ich nach einem mehrjährigen Gastspiel in anderen Regionen Deutschlands wieder zurückgekehrt bin in diesen kleinen verschrobenen Landstrich den ich Heimat nenne und jetzt versuche euch diesen nahe zu bringen. Ich hoffe ich konnte ein kleines Bisschen meiner Begeisterung an euch weitervermitteln und in dem ein oder anderen das Interesse wecken, sich das Erzgebirge einmal selbst anzuschauen. Wenn ihr noch Fragen habt oder noch Tipps haben möchtet könnt ihr mich einfach über einen Kommentar kontaktieren. Und jetzt möchte ich euch nur noch Eines mit auf den Weg geben:

 

Ihr seid herzlich eingeladen in das ERZGEBIRGE.

Was meinst du dazu...